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AVM veröffentlicht neue FRITZ!OS-Labor-Version mit Mesh-Unterstützung

AVM ist in Sachen Softwarepflege immer vorne mit dabei, beliebt sind vor allem die Labor-Versionen für unser aller Lieblings-Heimrouter. Wer neugierig und mutig genug ist, kann schon lange vor der Veröffentlichung der neuesten offiziellen FRITZ!OS-Versionen ein wenig aktiv an der Entwicklung teilnehmen. Ab sofort stehen die neuen Labor-Versionen für die FRITZ!Boxen 7590, 7580, 7490 sowie den FRITZ!WLAN Repeater 1750E und den FRITZ!Powerline 1240E zur Verfügung. Im Mittelpunkt der neuen Firmware steht ein noch höherer WLAN-Mesh-Komfort im Heimnetz.

Die neue Mesh-Verbindungsgrafik sorgt für eine übersichtliche Zusammenfassung aller im Heimnetzwerk eingeloggten Geräte und deren Informationsaustausch untereinander. Außerdem rückt die neue Laborversion die FRITZ!Box noch mehr ins Zentrum des Heimnetzes. Als „Mesh-Master“ überträgt die FRITZ!Box ab sofort geänderte Einstellungen automatisch an alle angebundenen FRITZ!-Produkte. Und auch neue FRITZ! Labor-Versionen werden nun zentral von der FRITZ!Box an die Geräte weitergegeben. Separate Updates sind nicht mehr notwendig – neueste Technologien sorgen für beste WLAN-Performance im Mesh-Netzwerk und optimieren so Reichweite und Datendurchsatz. Damit bietet AVM in bewährter Tradition und als fester Bestandteil des Services neue Leistungen und Funktionalitäten auch für bereits beim Kunden im Einsatz befindliche Produkte an.

Mit der neuen Laborversion des FRITZ!OS baut AVM dabei kontinuierlich den WLAN-Mesh-Komfort im Heimnetzwerk aus und vereinfacht somit die Bedienung des Netzwerks. Optisch drückt sich das vor allem in der neuen Mesh-Verbindungsgrafik aus: Diese Grafik bildet auf einen Blick alle FRITZ!-Produkte im gesamten Heimnetzwerk ab und stellt den Informationsaustausch der Geräte untereinander dar. Liegt für eines oder mehrere FRITZ!-Produkte ein Update vor, lässt sich dieses in der Grafik auslösen. Außerdem werden auch alle anderen Geräte im Heimnetz und im WLAN-Gastnetz angezeigt – so hat man alle Geräte und Verbindungen transparent und komfortabel im Blick.

Mit der neuen WLAN-Mesh-Labor-Firmware sollen FRITZ!-Produkte noch optimaler aufeinander abgestimmt sein und selbstständig immer beste Leistung bringen. FRITZ!Boxen und FRITZ!-Produkte mit dem AC-Standard nutzen Bandsteering, bei dem dualbandfähige WLAN-Geräte automatisch auf das jeweils weniger belastete WLAN-Frequenzband ausweichen. Außerdem sorgt intelligentes Crossband-Repeating bei FRITZ!WLAN Repeatern dafür, dass der volle Datendurchsatz genutzt werden kann. IPTV-und Streaming-Optimierungen im Mesh-Netzwerk sorgen hierbei jederzeit für unterbrechungsfreien Video- und Musikgenuss. Neben diesen Vorteilen führt das FRITZ! Labor die erweiterte WLAN-Autokanalsuche ein, die periodisch den jeweils optimalen WLAN-Kanal bestimmt – so bekommt jedes verbundene Gerät automatisch immer die beste Verbindung zugewiesen.

Die FRITZ!Box fungiert nun als „Mesh-Master“: Sie ist Herz und Kopf des gesamten Netzwerks. Selbst bei großen Netzen mit mehreren FRITZ!-Produkten ist es nun ganz einfach möglich, alle Geräte auf dem aktuellen Softwarestand zu halten. Dank zentraler Anzeige und Update-Funktion in der Mesh-Verbindungsgrafik können Updates bequem über die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ausgelöst werden. Außerdem sorgt die FRITZ!Box bei einer Änderung von Einstellungen, z.B. beim WLAN-Namen, WLAN-Gastnetz oder der Nachtschaltung, automatisch für die Übernahme auf alle FRITZ!-Produkte im Heimnetz.

Das Netzwerk kann nun außerdem mit nur einem Knopfdruck an einem angeschlossenen FRITZ!-Produkt flexibel und einfach um weitere FRITZ!WLAN Repeater und FRITZ!Powerline-Geräte erweitert werden. Alle FRITZ!-Produkte bilden sofort und automatisch ein gemeinsames WLAN-Netz mit den gleichen Zugangsdaten und Einstellungen. Und sollte sich einmal etwas im Netzwerk verändern, z.B. durch den Wechsel einer FRITZ!Box, suchen sich die verbundenen Geräte selbstständig eine neue Verbindung. So können selbst unerfahrene Anwender schnell und einfach ein eigenes WLAN-Mesh-Netz aufbauen.

Wie immer gilt: Die Labor-Version ist für die genannten Geräte frei verfügbar, Testen darf man allerdings auf eigene Gefahr. Das Sichern der Konfiguration seiner FRITZ!Box sollte somit vor dem Einspielen der Labor-Firmware als erstes erfolgen!

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