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Betaprogramm gestartet: Aus Veeam Endpoint Backup Free wird der Veeam Agent for Windows

Bereits am 23. August des letzten Jahres sprach man seitens Veeam über ein paar interessante Dinge: Darunter war auch eine neue Version des mittlerweile bekannten und beliebten Veeam Endpoint Backups, das zukünftig unter dem Namen Veeam Agent for Windows fungieren soll und bisher immerhin über eine Million Downloads verzeichnen konnte. Der Zeitpunkt für den Kleiderwechsel ist nun gekommen und nach dem bekannten Schema startet nun die öffentliche Beta.

Laut Veeam war dieser Schritt eine harte Entscheidung, da der Name bisher implizierte, dass das Unternehmen seinen Fokus auf Endpoint-Geräte legt. Das ist mittlerweile nicht mehr der Fall, da Veeam sein Spektrum erweitern und kompletten Support für physische und cloud-basierte Instanzen anbieten möchte. Das Resultat: Der längst fällige Namenswechsel, den man seitens Veeam als universell ansieht und der sowohl Windows-Desktopsysteme als auch Server abdecken soll.

Die nächste Version des bisherigen Endpoint Backups wird nun unter dem Namen Veeam Agent for Microsoft Windows 2.0 fungieren und neben den bisherigen kostenlosen Features auch in zwei weiteren Bezahlvarianten daherkommen: Das kennen wir bereits vom Linux-Agenten – wollt Ihr mehr, geht das durch den Einwurf der obligatorischen und bekannten Münze. Selbstverständlich wird die kostenlose Version parallel nach wie vor gepflegt und in Sachen Funktionsumfang mit den meist gewünschten Features erweitert werden.

Ein Beispiel für die voranschreitende Entwicklung auch in der kostenlosen Version ist die Unterstützung des Windows Server 2016, quellenbasierte Verschlüsselung und die Möglichkeit, nun auch zeitgesteuerte Komplett-Backups erstellen zu können. Speziell diese Funktionen wurden in den Foren und den Feedbackprogrammen zum Endpoint Backup oft adressiert. Auf der Recovery-Seite ist nun die Integration in Veeam Backup Free Edition 9.5 erfolgt: Dadurch ist die Wiederherstellung von Backups in virtuelle Hyper-V-Instanzen oder gar in Microsoft Azure möglich, was wiederum Platz für einige andere nette Möglichkeiten schafft.

Dies ist natürlich nur ein Querschnitt über einige der neuen Funktionen und man sieht erst beim Lesen des Blog-Artikels, was Veeam hier alles verändert hat. Wer Interesse hat, hier vorab tiefer einzusteigen, kann sich – wie es einst auch beim Linux-Agenten war – für das Beta-Programm anmelden und das Ganze einmal selbst auf Herz und Nieren testen.

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