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CeBIT 2017: AVM bringt neue FRITZ!Box-Spitzenmodelle für DSL und Kabel

AVM präsentiert wie erwartet und im Vorfeld schon vermutet unter dem Motto „Neue Verbindungen“ neue FRITZ!Box-Spitzenmodelle auf der CeBIT, die ja gestern bereits gestartet war. Parallel dazu baut der Berliner Kommunikationsspezialist die WLAN-Funktionen mit Mesh-Komfort noch weiter aus. Mit der FRITZ!Box 7590 feiert derweil ein neues DSL-Spitzenmodell Premiere.

Mit der FRITZ!Box 7590 präsentiert AVM zur Cebit das neue Topmodell für schnelle DSL-Anschlüsse. Die leistungsstarke FRITZ!Box ist eine Synthese aus elegantem Design und Spitzentechnologie. Sie läuft an jedem DSL-Anschluss und ist bereit für die Zukunft: Mit der Unterstützung von VDSL-Supervectoring 35b erreicht sie ein beeindruckendes Tempo von bis zu 300 MBit/s im Download. Das neue Modell ist ebenfalls an aktuellen IP-basierten Zugängen sowie analogen und ISDN-Anschlüssen einsetzbar. Über den Gigabit-WAN-Port ist der Anschluss von Glasfaser- oder Kabelmodems möglich. Ein potenter Dual-Core-Prozessor der neuesten Generation sorgt für das optimale Routing aller Daten. Im WLAN tauscht die FRITZ!Box 7590 gigaschnell Daten aus: Mit 4×4 Multi-User MIMO werden Geschwindigkeiten von 1.733 MBit/s allein auf dem 5-GHz-Frequenzband erreicht. Auf dem 2,4-GHz-Band kommen noch einmal bis zu 800 MBit/s hinzu. Die insgesamt 8 Antennen versorgen alle WLAN-Geräte so bestens mit Daten. Dank Band Steering erhalten die Geräte dynamisch immer das Band mit dem besten Datendurchsatz.

„Heimnetz“ ist nach wie vor die Prämisse der FRITZ!Box: So ist sie eine vollwertige Telefonanlage für alle Anschlussarten (IP, ISDN, analog) gleich mit an Bord. Hinzu kommt die DECT-Basis für Schnurlostelefone und Smart-Home-Anwendungen. Über den ISDN- S₀-Bus und zwei analoge Anschlüsse lassen sich alle vorhandenen TK-Geräte am neuen DSL-Modell anschließen. Die FRITZ!Box 7590 bietet mit vier Gigabit-LAN-Anschlüssen leistungsfähige Vernetzungsmöglichkeiten. Zwei USB-3.0-Ports binden Speichermedien mit zwei- bis viermal höheren Datentransferraten als das Vorgängermodell ein. Zusätzlich unterstützen die USB-Anschlüsse LTE-Mobilfunksticks und Drucker. Mit der FRITZ!Box 7590 punktet AVM erneut bei Komfort und Energieeffizienz: Erstmals bei einer FRITZ!Box ist jetzt das automatische Dimmen der LEDs je nach Umgebungslicht möglich. Bemerkenswert ist die Energieeffizienz. Bei gesteigerten Routing-Leistungen und mehr Funktionen soll die FRITZ!Box wie gewohnt energieeffizient bleiben. Der DSL-Freund dürfte sich indes schon die Hände reiben – am Mai 2017 kommt dieses Modell in den Handel.

Auch die Kabel-User kommen indes nicht zu kurz: Für künftige Geschwindigkeiten in den Kabelnetzen steht mit der FRITZ!Box 6590 Cable ab Juni ein neues Flaggschiff bereit. Es bringt Highspeed-Internet, VoIP und Kabel-TV in die Haushalte. Denn dank der 32×8-Kanalbündelung auf Basis von DOCSIS 3.0 sind mit dem neuen Top-Modell Datenraten von bis zu 1,7 GBit/s im Downstream und 240 MBit/s im Upstream möglich. Bei der drahtlosen Kommunikation setzt die FRITZ!Box 6590 Cable auf schnelles, intelligentes Dualband WLAN AC+N: Mit insgesamt 8 WLAN-Antennen und Multi-User-MIMO-Technologie (4×4) steht wie bei der neuen FRITZ!Box 7590 das beste WLAN für alle Geräte zur Verfügung. Im 5-GHz-Band sind Datenraten von bis zu 1.733 MBit/s möglich, bei 2,4 GHz können 800 MBit/s erreicht werden.

Einzigartig bei Endgeräten für den Kabelanschluss ist die integrierte DECT-Basis von FRITZ!Box Cable für Smart-Home-Funktionen und den Anschluss von Schnurlostelefonen. Die FRITZ!Box 6590 Cable ist dank Mediaserver und NAS die ideale Multimediazentrale für den Heimbereich. Auf jedem Gerät stehen den Anwendern Bilder, Musik und Filme im gesamten Netzwerk zur Verfügung. Auch die unverschlüsselten TV-Programme von DVB-C-Anschlüssen streamt die 6590 Cable per FRITZ!App TV oder VLC-Player auf Smartphones, Tablets oder Notebooks. Mit dem Marktstart der FRITZ!Box 6590 Cable im Juni werden dann insgesamt drei FRITZ!Box-Modelle für den Kabelanschluss im Handel erhältlich sein.

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