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Google Public DNS nun im regulären Dauerbetrieb

Im April 2010 hatte ich bereits über das „Google Public DNS“-Projekt berichtet – zwar konnten die beiden Nameserver 8.8.4.4 und 8.8.8.8 (8.8.8.8 und 8.8.4.4 (2001:4860:4860::8888 und 2001:4860:4860::8844 bei IPv6) seitdem anstatt der DNS-Server des eigenen Providers genutzt werden, doch hat Google erst heute das System für den regulären Betrieb freigegeben. Nach wie vor gilt das Ziel, DNS-An- und Abfragen schlichtweg schneller zu machen und – es ist halt Google! – auch  eben diese DNS-Anfragen zu analysieren.

Abgesehen von der IP-Adresse des Nutzers werden fast alle Daten der Anfrage wie Domain, Provider und Standort dauerhaft gespeichert, um beispielsweise Angriffe und Netzwerkprobleme zu finden – das sollte man vor Nutzung des Dienstes bedenken. Je nach geographischer Position auf dem Globus können die Anfragen teils schneller, teils aber auch langsamer als die der lokalen Provider sein – hier verspricht Google aber Abhilfe und durch entsprechende Technik, die bereits mit Partner diskutiert wird, sollen DNS-Abfragen auch über ortsgebundenere Server und entsprechend schneller verteilt werden.

Wir dürfen also gespannt sein, wie Google Public DNS sich weiterentwickelt!

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Stolzer Familienvater. Digital Native und chronischer Device-Switcher. Multimedia-Freak. UK-Fan, auch mit Brexit. Blogger mit stets zu wenig Zeit. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hauptberuflicher IT-Consultant- & Vertriebler. Auch zu finden bei XING. Dieser Artikel hat einen Job oder zumindest Euren Seelenfrieden gerettet und gegebenfalls sogar für Kurzweil gesorgt? Die PayPal-Kaffeekasse freut sich - dankeschön!

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