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HPE-Interesse: Veeam-Präsident dementiert aktuelle Übernahmegerüchte

Vor ein paar Tagen machte das Gerücht die Runde, HPE hätte Interesse daran, sich Veeam „einzuverleiben“. Wäre diese Meldung direkt am 1. April veröffentlicht worden, hätte ich drüber geschmunzelt und mir meinen Teil dazu gedacht. So aber verbreitete sich diese Nachricht, die am 31. März zunächst über das UK-Magazin The Register ins World Wide Web gelangte, recht schnell und auch ich muss zugeben: Ganz abwegig klang das alles nicht, denn welchem großen Hersteller würde Veeam im hauseigenen Portfolio nicht gut stehen? Wie dem auch sei, nun aber räumte Peter McKay, Präsident und Chief Operating Officer bei Veeam, in einem offiziellen Statement mit den Gerüchten auf.

„Über die letzten Tage gab es diverse Medien-Artikel, die rund um den Globus kursierten und die Behauptung verbreiteten, Veeam wäre ein Übernahme-Kandidat. Während wir möglicherweise wirklich ein Ziel für ein solches Vorhaben sein könnten (und ehrlich gesagt, würden viele Hersteller es lieben, Veeams Verfügbarkeits-Lösungen in ihr eigenes Portfolio zu integrieren!), kann ich an dieser Stelle frohen Mutes behaupten, dass Veeam nicht zum Verkauf steht und dies auch kein Teil unserer Firmenpolitik ist.“ gab McKay zu Protokoll.

„Binnen des letzten Jahrzehnts hat Veeam Verfügbarkeits-Lösungen entwickelt, die schlichtweg die besten in unserer Industrie sind. In dieser Zeit haben wir nicht nur einen beneidenswerten Kundenbestand aufgebaut und Auszeichnungen angehäuft, sondern auch Feinschliff an unserer Zukunftsvision betrieben. Während Unternehmen und Organisationen damit anfangen, die digitale Transformation quasi zu umarmen und Geschäftsvorteile durch hybride Cloud-Umgebungen zu erlangen, war Veeam von Anfang an der Partner des Vertrauens für eine 24/7/365-Verfügbarkeit und wird dies auch in der Zukunft bleiben. Unser Partner-Ökosystem besteht ebenfalls aus begeisterten Unterstützern dieser Vision. Sie arbeiten mit Veeam, weil sie wissen, dass wir nur zusammen den gemeinsamen Erfolg sicherstellen können.“

„Veeams Strategie ist es, die eigene Position als Nummer 1 der Anbieter von Verfügbarkeitslösungen für die Hybrid-Cloud zu festigen. Und auch, wenn wir in den letzten zehn Jahren viel erreicht haben, kann ich Ihnen allen nur versprechen, dass das Beste noch vor uns liegt!“ fügte Peter McKay abschließend hinzu. Deutliche Worte, die – wie ich finde – das Thema erst einmal begraben sollten. Was am Ende kommt, wird natürlich die Zeit zeigen – deutlicher kann aber ein Statement für die weiterhin vorhandene Unabhängigkeit seitens Veeam allerdings in meinen Augen nicht klingen!

(danke, Marco!)

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Stolzer Familienvater. Digital Native und chronischer Device-Switcher. Multimedia-Freak. UK-Fan, auch mit Brexit. Blogger mit stets zu wenig Zeit. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hauptberuflicher IT-Consultant- & Vertriebler. Auch zu finden bei XING. Dieser Artikel hat einen Job oder zumindest Euren Seelenfrieden gerettet und gegebenfalls sogar für Kurzweil gesorgt? Die PayPal-Kaffeekasse freut sich - dankeschön!

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