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Installierte Software mit dem Kaspersky Software Updater aktuell halten

Ein stets aktuelles Thema im Privat- wie im Firmenumfeld ist die stetige Aktualisierung der installierten Drittanbieter-Software: Adobe-Pakete hier, JAVA dort, das Ganze gewürzt mit dem (Ent-) Packer Eures Vertrauens und was sich sonst noch auf dem Windows-System Eurer Wahl tummelt: Aktuell halten sollte man sein System, nicht jeder aber hat – gerade im Privatumfeld – ein spezielles Patch-Management dahinter, respektive spielt überhaupt die aktuellsten Windows-Updates ein. Mit dem kostenlosen Kaspersky Software Updater könnt Ihr nun zumindest die installierte Drittanbieter-Software auf Wunsch prüfen und aktualisieren lassen.

Tool dieser Art sind für die AV-Hersteller immer ein prima Mittel, um den etwaigen Endkunden auf die eigene Produktschiene aufmerksam zu machen und ins Boot zu holen. Neben dem positiven Sicherheitseffekt ist das natürlich eine allseits bekannte Art des „Cross-Selling“, macht aber Sophos mit den Sophos Home-Produkten ebenso und viele andere Hersteller auch gemäss dem Motto: „Hat bei den kostenlosen Tools gut funktioniert und wird auch mit den Bezahlvarianten funktionieren.“ – wieso auch nicht?

Habt Ihr die Software unter der offiziellen Downloadseite heruntergeladen und gestartet, lädt der Installer noch ein paar zusätzliche Installationsdaten aus dem Internet herunter und präsentiert Euch dann den Kaspersky Software Updater in seinem (noch) aktuellen Beta-Status:

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Ein Klick auf „Fortsetzen“ bringt uns zum eigentlichen Installationsvorgang:

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Nichts ist schöner als die Lizenzvereinbarungen, die wir natürlich (!) sorgfältig lesen, verstehen und schlußendlich abnicken 😉 :

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Danach kann man direkt durchstarten und angeben, ob die schnelle Untersuchung gewünscht ist, in der nur kritische Anwendungen vom Programm untersucht werden oder ob man stattdessen lieber das volle Programm, nämlich die vollständige Untersuchung samt einer erweiterten Programm-Liste, nimmt. Hier liegt die Entscheidung natürlich beim Endanwender – ich bin persönlich Freund der Vollständigkeit.

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Nach kurzer Zeit sind in meiner Windows 10-Testumgebung immerhin schon sechs Updates gefunden worden, darunter neben den schon serienmäßig gewohnten JAVA-Updates eben auch neue Varianten von 7-Zip oder dem VLC media player.

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Auch der TeamViewer Host und EverNote in der aktuellen Version waren dabei:

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Auf der linken Seite werden ergo also die gefunden Programme beziehungsweise die Checkbox zum Auswählen der gewünschten Aktualisierung angezeigt, auf der rechten freundlicherweise der zur jeweiligen Software gehörende Lizenzvertrag. Ordnung muß sein – wer die Aktualisierungen also einspielt, sollte sich auch an die EULA halten (wollen).

Ein Klick auf „Aktualisieren“ wirft dann den eigentlichen Installationsprozess an. Dieser arbeitet nun Aktualisierung für Aktualisierung ab und tritt in den Dialog mit dem Anwender, wenn beispielsweise ein noch aktives Programm geschlossen werden muss (hier: Der TeamViewer Host).

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Der Kaspersky Software Updater verrichtet so brav seine Arbeit – ein weiterer Scan mit dem Programm nach der Erstaktualisierung fördert keine Aktualisierungen mehr zu Tage. In den überschaubaren Optionen des Tools findet Ihr auch einen Taskplaner für die wiederkehrende Prüfung, was ich persönlich sehr nützlich finde, vergißt man doch im Alltag gerne das ein oder andere.

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Wie eingangs bereits erwähnt, sind Tools dieser Art für die Hersteller ein wunderbarer Türöffner zum Endkunden und sollten zusätzlich immer im Einklang mit einem aktuellen Windows-System stehen. Der Kaspersky Software Updater ersetzt somit nicht die Prüfung auf Windows-Updates respektive die automatische Suche nach Updates. Er kann aber als kleines Helferlein im Privatumfeld dabei unterstützen, auch einen Blick auf die installierte Software zu werfen, die eben nicht von Microsoft kommt und auch gepflegt werden möchte.

Wer zudem noch mal einen weiteren Blick auf die kostenlosen Tools von Kaspersky werfen möchte, dürfte hier fündig werden – ein Passwort Manager steht auch zur Verfügung, Kaspersky versteckt aber auch geschickt das kostenpflichtige Kaspersky Safe Kids oder eben die Kaspersky Internet Security mit in der Auswahl der angebotenen Tools 😉 !

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Stolzer Familienvater. Digital Native und chronischer Device-Switcher. Multimedia-Freak. UK-Fan, auch mit Brexit. Blogger mit stets zu wenig Zeit. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hauptberuflicher IT-Consultant- & Vertriebler. Auch zu finden bei XING. Dieser Artikel hat einen Job oder zumindest Euren Seelenfrieden gerettet und gegebenfalls sogar für Kurzweil gesorgt? Die PayPal-Kaffeekasse freut sich - dankeschön!

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