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MailStore 10.1 bringt verbesserte Usability, Effizienz und erleichterte Ersteinrichtung

MailStore hat heute die Version 10.1 seiner bekannten und auch von mir favorisierten E-Mail-Archivierungs-Lösung veröffentlicht. Laut dem Hersteller hat das Entwicklerteam dieses Mal besonderes Augenmerk daraufgelegt, IT-Administratoren die Ersteinrichtung zu erleichtern, in dem die Konfiguration optimiert und zielführender wird. Zusätzlich konnte die Nutzfreundlichkeit weiter optimiert werden. Darüber hinaus hat man der Software ein Feature spendiert, das von vielen Kunden immer wieder angefragt wurde: Der regelmäßige Status-Report.

Mit den Status Reports reagiert man hier vor allem auf Kundenfeedback. Viele Administratoren, die MailStore Server in ihrem Unternehmen einsetzen, haben sich von gewünscht, dass MailStore sie aktiv über Probleme informiert. Faktisch ist MailStore eine Lösung, die – einmal eingerichtet – einfach läuft, ein wenig Transparenz ist aber nie schlecht. Mit Version 10.1 hat man nun die Möglichkeit geschaffen, dass Administratoren sich nun tägliche oder wöchentliche Status-Reports an eine oder mehrere Empfänger schicken lassen können. Diese Statusberichte enthalten alle relevanten Daten, die der Admin benötigt. Abgedeckt werden hier viele Informationen von der Lizenzierung bis hin zu einer Zusammenfassung gelungener oder fehlgeschlagener Ausführung von Archivierungsprofilen und Jobs.

Auch an der Sicherheits-Schraube dreht man: Mit einem zusätzlichen Feature werden Administratoren noch besser davor geschützt, wissentlich oder unwissentlich gegen Compliance-Regeln zu verstoßen. Anstatt Änderungen nur zu protokollieren wie bisher, wird der Admin nun automatisiert nach seinem Passwort gefragt, um die Änderungen zu bestätigen. Optional kann er auch dazu aufgefordert werden, einen Grund – beispielsweise einen Löschvorgang von E-Mails aus dem Archiv – anzugeben, der dann auch wiederum protokolliert wird. Laut MailStore ist das Ziel der eigenen Entwicklung nicht nur, die eigenen Produkte immer weiter zu verbessern, sondern auch dahingehend zu optimieren, dass sie im Arbeitsalltag des IT-Administrators so einfach wie möglich zu verwenden sind. Dazu zählt ganz besonders die Erstkonfiguration, die zwar keine unüberwindbare Aufgabe ist, für den ein oder anderen MailStore-Neuling durchaus eine Hürde darstellen kann.

Zusätzlich wurde noch Hand an die Synchronisation von Verzeichnisdiensten gelegt: Administratoren können ab der Version 10.1 nicht nur testen, ob die Synchronisierung von Nutzern mit dem Verzeichnisdienst erfolgreich ist, sondern auch, ob die Autorisierung an sich funktioniert. Das ist besonders hilfreich in Non-Active-Directory-Szenarien, bei denen die Autorisierung häufig über einen zweiten Kanal stattfindet, wie z.B. IMAP-Login am E-Mail-Server. Apropos IMAP: Hier wurden – analog zu den Exchange-Profilen – nun auch analog dazu die entsprechenden Einstellungen für alle neu erstellten IMAP-Profile zu IMAP-TLS geändert.

Auch die Suchfunktion wurde optimiert, eine Suche im Ordnerbaum kann nun leichter durchgeführt werden. Parallel dazu wurden der Suchfunktion die Suchschlüsselwörter „bcontent“ (body) und „acontent“ (attachment) hinzugefügt. Somit ist es nun gezielt(er) möglich, wahlweise nur den Inhalt einer E-Mail oder nur den Inhalt eines Anhanges zu durchsuchen. Die Beschleunigung von Backups durch das wahlweise Weglassen der Suchindizies beschleunigt den Backup-Vorgang an sich und macht Backups dadurch nun weniger zeitintensiv und damit effizienter. Soweit zu den augenscheinlichen und direkt sichtbaren Änderungen.

Eine komplette Übersicht aller Änderungen findet Ihr derweil hier! Im Übrigen wurde im Einklang mit der Server-Variante auch die kostenlose MailStore Home-Variante auf die Version 10.1 angehoben, die eher auf den Heimbereich abzielt und wie auch in der jüngeren Vergangenheit zeitgleich das Update erhalten hat.

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