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Microsofts Contoso-Umgebung erneut aktualisiert!

Microsofts „Contoso“-Demoumgebung wurde Anfang Mai durch den hinzugefügten SharePoint Server 2010 Enterprise Edition erneut aktualisiert und bringt nun zwei virtuelle Maschinen mit, die nicht nur (und wie gewohnt) die komplette „CONTOSO.COM“-Domäne mit sich bringen, sondern auch knappe 200 angelegte User samt Metadaten. Wer also für weiterführende Tests, Produktvorstellungen eine effiziente und komplett eingerichtete Testumgebung braucht, ist mit diesem – leider und logischerweise nur für Hyper-V verfügbaren (eine Konvertierung in VMware-Images ist aber möglich) – Testumgebung bestens bedient.

Server 1 enthält

  • Windows Server 2008 R2 Standard Evaluation Edition x64, Active Directory Domänencontroller für die “CONTOSO.COM”-Domäne zusammen mit DNS- und WINS-Diensten.
  • Microsoft SQL Server 2008 R2 Enterprise Edition mit Analysis-, Notification und Reporting Services
  • Microsoft Office Communication Server 2007 R2
  • Microsoft Visual Studio 2010
  • Microsoft SharePoint Server 2010 Enterprise Edition
  • Microsoft Office Web Applications
  • Microsoft FAST Search for SharePoint 2010
  • Microsoft Project Server 2010
  • Microsoft Office Professional Plus 2010
  • Microsoft Visio 2010
  • Microsoft Project 2010
  • Microsoft Office Communicator 2007 R2

Server 2 enthält

  • Windows Server 2008 R2 Standard Evaluation Edition x64, Mitglied der “CONTOSO.COM”-Domäne
  • Microsoft Exchange Server 2010

So ziemlich alles ist bereits auf dem ersten Server vorhanden – die gravierenste Veränderung ist sicherlich der neue SharePoint Server 2010 Enterprise Edition-, während der zweite Server eigentlich nur benötigt wird, falls die Exchange-Umgebung genutzt werden soll – alternativ kann dieser natürlich auch weggelassen werden.

Herunterladen kann man  das Ganze Contoso-Paket direkt bei Microsoft unter diesem Link, lauffähig ist die Umgebung für 180 Tage. Die vorkonfigurierte Sharepoint-Umgebung von „Contoso“ kann dann via http://intranet.contoso.com aufgerufen werden.

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Stolzer Familienvater. Digital Native und chronischer Device-Switcher. Multimedia-Freak. UK-Fan, auch mit Brexit. Blogger mit stets zu wenig Zeit. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hauptberuflicher IT-Consultant- & Vertriebler. Auch zu finden bei XING. Dieser Artikel hat einen Job oder zumindest Euren Seelenfrieden gerettet und gegebenfalls sogar für Kurzweil gesorgt? Die PayPal-Kaffeekasse freut sich - dankeschön!

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1 Kommentar

  1. Über VMware Fusion 3.1 war übrigens ein Import des zweiten – Exchange – Servers problemlos möglich, hier wurde die .VHD-Datei in das VMware-typische VMDK-Format konvertiert. Leider gelang das nach ersten Versuchen mit dem Hauptserver 1 nicht, da hier die Fehlermeldung erschien, dass der virtuelle Server wohl nicht korrekt heruntergefahren wurde – Rat von Fusion war, das Ganze noch einmal zu versuchen. Resultat: Geht nicht! Hier führt wohl erst einmal kein Weg um den Import in eine Hyper-V-Umgebung herum, um die virtuelle Maschine dann über den VMware Converter korrekt „umziehen“ zu lassen. Das nur als Hinweis für diejenigen, die in Sachen Virtualisierung den Platzhirsch VMware bevorzugen und auf Contoso 2010 nicht verzichten möchten – für weitere Meinungen und Anregungen bin ich jederzeit offen!

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