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Nextcloud veröffentlicht Nextcloud 12 Beta mit dem Fokus auf sichere Zusammenarbeit

Zugegeben, als sich Nextcloud seinerzeit als in meinen Augen deutlich aktiverer Fork vom ownCloud-Projekt abspaltete, habe ich den Umstieg relativ schnell gewagt und bis heute nicht bereut. Das Projekt zu verfolgen, machte einfach Spass und die aktuelle Version 11 samt Unterstützung von Snaps haben gezeigt, dass die private Wolke auch unkompliziert geht. Nun haben die Mannen um Frank Karlitschek, Jos Poortvliet & Co. die Beta-Phase von Nextcloud 12 gestartet, wie man uns mitteilte.

Nextcloud 12 setzt auch weiterhin auf die stabile und starke Basis für das Synchronisieren und Teilen von Dateien, die man bis dato kennenlernen durfte. Speziell Hand angelegt hat man nun aber in den Bereichen Kollaboration und Kommunikation inklusive Push-Benachrichtigungen, Screen Sharing für Video-Chats und einer generell erhöhten Flexibilität beim Teilen.

„Nextcloud 11 hat einen soliden Ruf dabei gewonnen, die Rahmenbedingungen in Richtung Sicherheit und Skalierbarkeit nach oben zu bewegen“ sagte Frank Karlitschek, seines Zeichens Managing Director bei Nextcloud. „In Sachen Nextcloud 12 haben wir die Community dazu eingeladen, beim Testen der neuen Version zu helfen, Bugs zu melden und am Ende die verläßlichste Lösung für das Synchronisieren, das Teilen und die Zusammenarbeit zuhause und im Unternehmen zu liefern!“

Nextcloud 12 integriert dabei die von den Nutzern oft gewünschten Features der allgemeinen Zusammenarbeit auf die bereits bekannten Synchronisations- und Sharing-Dienste. Letztere wurden erweitert und bieten nun individuelle Berechtigungen, Kennwörter und Ablaufdaten, die via Mail verschickt werden können. Kommentare über einzelne Dateien können auf Wunsch direkt über einen Audi-/Video-Anruf abgegeben werden und unterstützen dabei Screen-Sharing sowie die gemeinsame Bearbeitung durch die optionale Collabora Online-Integration. Dieses Feature kann dann auch über öffentliche Links von Nutzern ohne eigenes Konto in der Nextcloud-Instanz genutzt werden.

Weiterhin werden Nutzer auch die Möglichkeiten haben, über die „Circles“-App ihre Kontakte in Gruppen zu verwalten und über Push-Benachrichtigungen über neue Freigaben oder Anrufe benachrichtigt zu werden. Fussend auf der bisherigen Spreed-Integration für den Audi-/Video-Chat hat man noch ein paar Scheite nachgelegt und das Ganze auch für Chrome und Firefox optimiert.

Die Aktualisierungen für die einzelnen mobilen Apps und Desktop-Clients will Nextcloud in den kommenden Wochen veröffentlichen. Fest steht nur nach der bisherigen Feature-Liste, dass das Team immer noch ein erfrischendes Tempo an den Tag legt und allein die vorgestellten Änderungen – von Faktoren wie Geschwindigkeit oder Sicherheit ganz zu schweigen – ein weiteren Schritt im Reifeprozess von Nextcloud darstellen sollten!

 

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