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Ubuntu 11.10 „Oneiric Ocelot“ – Screencast

Nach längerer Ubuntu-Pause habe ich mich einmal an die aktuelle Ubuntu 11.10 („Oneiric Ocelot“) gewagt und mal geschaut, ob es Ubuntu gelungen ist, in Sachen Linux auf dem Desktop wieder einen Schritt nach vorne zu gehen. Fazit: Ubuntu 11.10 ist schnell installiert, wirkt aufgeräumter (Dashboard sei Dank) und erinnert doch recht häufig an die grafische Oberfläche von Mac OS X, ohne aber die eigene Individualität zu verlieren. Ob es jemals gelingen wird, das Linux als „richtiges“ Desktop-Betriebssystem neben Windows und Mac OS X ernstgenommen wird (redet da heute überhaupt noch jemand von?), bezweifele ich nach Jahren der Hoffnung mittlerweile. Wer aber abseits von Mainstream ein schnelles, benutzerfreundliches Linux-System braucht, nicht auf Windows-Kompatibilität in Bezug auf vorhandene Software angewiesen ist und wem Distributionen wie SuSE zu überladen wirken, sollte Ubuntu spätestens jetzt eine Chance geben – ich finde, es lohnt sich!

Der folgende Screencast zeigt die Grundinstallation in einer virtuellen Maschine unter VMware Fusion 4 sowie die ersten Schritte nach erfolgter Installation!

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Stolzer Familienvater. Digital Native und chronischer Device-Switcher. Multimedia-Freak. UK-Fan, auch mit Brexit. Blogger mit stets zu wenig Zeit. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hauptberuflicher IT-Consultant- & Vertriebler. Auch zu finden bei XING. Dieser Artikel hat einen Job oder zumindest Euren Seelenfrieden gerettet und gegebenfalls sogar für Kurzweil gesorgt? Die PayPal-Kaffeekasse freut sich - dankeschön!

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